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Traumhaft!

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Nicht nur die Winzerin vom Burggarten ist total begeistert vom Zustand der Trauben des Gewürztraminers. Die vollreifen Trauben präsentieren sich in einem Zustand, wo man bereits träumen darf, dass die „90 °Öchsle Marke“ geknackt ist! Das Traubenaroma ist phantastisch fein ausgeprägt – leider haben das aber auch schon die Wildschweine gemerkt.

Pfingstwanderung im Steilhang

Mut, Kondition, Schwindelfreiheit und Liebe zum Wein und der Landschaft, in der er erzeugt wird, sind die Voraussetzungen für eine interessante Wanderung in die Burg gegenüberliegenden, felsigen Steilhänge. Bei der abendlichen Weinprobe stellten die beteiligten Wanderer eine große Hochachtung und Wertschätzung vor den Produkten dieser Weinberge und der Winzer, die diesen Schieferfelsen ihren Wein abringen, fest. Alle sprachen anschließend von einer tieferen und innigeren Beziehung zu den Rieslingweinen aus den Steillagen.Mut, Kondition, Schwindelfreiheit und Liebe zum Wein und der Landschaft, in der er erzeugt wird, sind die Voraussetzungen für eine interessante Wanderung in die Burg gegenüberliegenden, felsigen Steilhänge. Bei der abendlichen Weinprobe stellten die beteiligten Wanderer eine große Hochachtung und Wertschätzung vor den Produkten dieser Weinberge und der Winzer, die diesen Schieferfelsen ihren Wein abringen, fest. Alle sprachen anschließend von einer tieferen und innigeren Beziehung zu den Rieslingweinen aus den Steillagen.

Jungweinprobe in der Unterwelt

wpid-2015-04-26-13.45.16.jpg.jpegIn urigem Ambiente, in einem der vielen großartigen Gewölbekeller der Traben-Trarbacher Unterwelt, präsentierten 37 Weinbaubetriebe aus der gesamten VG Traben-Trarbach eine Auswahl ihrer Erzeugnisse aus 2014.

 

 

 

 

 

 

wpid-2015-04-26-13.49.25.jpg.jpegRalf Franken in seinem Element: Stolz präsentiert er die ausgesuchten Weine aus dem Weingut Burggarten. Wie man sieht macht er dabei, genauso wie bei den täglichen Arbeiten in den Weinbergen und im Keller, durchaus eine prima Figur!

 

Herrenabend 2o14

wpid-2014-12-21-11.37.48.jpg.jpegWie in jedem Jahr, vor Weihnachten, fand in Burggarten Süd der diesjährige Herrenabend statt. Im Mittelpunkt stand eine hochinteressante Probe der Weine aus 2013 und 2014. Dabei fiel ganz besonders der typische „Jahrgangston“ der 2014 er Rieslinggewächse auf. Die Weinfreunde dürfen sich ganz toll auf einen „etwas anderen“ Weinjahrgang freuen, bei dem ein Markenzeichen die Zurückhaltung in der Säureausstattung und der feine, auffällige Botrytiston sein dürfte.

Natürlich war mit selbstgebackenem Brot, Käse, Schinken und anderen Gaumenfreuden dafür gesorgt, dass es den Herren an nichts fehlte.

Was aber auch aufgefallen ist: Die Herren werden älter!

War bis dato bei solchen Herrenabenden mit Weinprobe ein Spucknapf noch nicht erforderlich, weil man die Proben alle genussvoll schluckte, so erwischte man doch manchen der Herren manchmal dabei, wie die ein oder andere Probe nach dem Probieren „einen ganz anderen Weg nahm“.
Ob die Müdigkeit, das Alter oder die Sehnsucht nach der Ehefrau der Auslöser für den immer früher werdenden Wunsch nach dem heimischen, warmen Sofa war, konnte nicht endgültig geklärt und soll beim Herrenabend 2015 genauer beobachtet werden.

Schwein gehabt!

Glück gehabt hat die kleine Wildschwein Bache „Berta“.
Bei einem ihrer ersten Ausflüge mit Ihrer Mutter und den Geschwistern hatte sie sich leicht verletzt.
Der Jäger Uwe Gauch leistete erste Hilfe und nährt das immer hungrige Schweinchen seitdem mit der Flasche.
Als treue Aufpasserin fungiert auch die Jagdhündin Eika, mit der sich der kleine Schwarzkittel ganz besonders gut versteht

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Berta ist jetzt ca. 25 Tage alt, fast gänzlich genesen, fühlt sich pudelwohl und beginnt schon, so wie es auch die größeren Wilschweine machen, mit ihrem kleinen Rüssel den Schotter im Hof nach Fressbarem „abzustoßen“.
Sobald die kleine Bache selbstständig zu leben in der Lage sein wird, will der Jäger sie wieder in den Wald bringen, damit sie sich vielleicht ihrer Rotte wieder anschließen kann, oder einen netten jungen Keiler trifft, mit dem sie eine eigene Rotte gründen kann.

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Vorher aber soll sie lernen, dass die Weinberge und die Trauben tabu für sie sind!
Daher will der Jäger dem kleinen Wilschwein seine zwei Möglichkeiten für das weitere Leben aufzeigen:
Entweder: Nähre dich redlich und bleibe im Wald!
Oder: Wer den süßen Trauben nicht widerstehen kann, lebt gefährlich, und es könnte passieren, im Backofen in Burggarten Süd, den Berta schon einmal besichtigen durfte, zu landen!
Wir wünschen der kleinen Wildschwein Bache aber ein langes, sicheres und stressfreies Leben im Burger Wald mit seinen weitläufigen Dickungen und Gebüschflächen.

Osterwanderung 2014

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Tolles Wetter, wunderschöne Landschaft, nette Leute!

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Auf dem neuen Moselsteig unterwegs!

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In den engen Gassen von Enkirch, an malerischen, uralten, liebevoll restaurierten  Fachwerkhäusern vorbei, vor der Ratsweinschänke.Und dann: ab nach Burggarten Süd zu wunderbarem Riesling Classic und Spießbraten vom Grill!

Auf den Spuren des Gewürztraminers

 

Weil in diesem Frühjahr voller Stolz die erste Ernte der Rebsorte Gewürztraminer im Weingut Burggarten präsentiert werden konnte, wollten wir mehr über die Geschichte und die Herkunft dieser uralten Rebe erfahren.
In Südtirol fanden wir das romantische, malerische Weindorf Tramin, das dem Gewürztraminer zu seinem Namen verhalf.

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Auch wenn die Herkunft dieser interessanten Rebsorte eher in Südosteuropa oder gar in Ägypten zu vermuten ist, so gibt es doch spätestens seit dem frühen Mittelalter Spuren des Gewürztraminers in Tramin und Umgebung.

 

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Überall fanden wir Zeichen und Beweise, wie sich nicht nur die Winzerschaft in der Region mit dieser alten „Kultrebsorte“  identifiziert.
In steilen Weinbergen, ähnlich wie in den traditionellen Steillagen der Mosel, wird hier auch heute noch diese aromatische Rebe angebaut und gepflegt.

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Eine Flasche Gewürztraminer aus dem Jahr 1886 ist, gut gesichert und geschützt, in einem liebevoll eingerichteten  Weinmuseum in Tramin zu bewundern.

VINUM TREMONIUM Projekt Moselriesling 2014

Oliver Franz, Motor und Initiator des Projektes erklärt den Namen.
Zitat:
Der Name ist an das Lateinische angelehnt, um auf die Tradition des Moselweins hinzudeuten. Der Name setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort „vinum“ für Wein und „Tremonia“ , dem früheren Namen der Stadt Dortmund. Damit fanden die beiden Elemente, die uns als Team zusammengeführt haben Einzug in unseren Projekttitel.“

Die Liebe zum Produkt Wein und auch die Beziehung zu der wunderschönen Mosellandschaft brachte die “ fünf Helden des Steihangs“ beim Studium in Dortmund zusammen, und ließ sie ein Konzept erarbeiten, einen eigenen Wein, in einem mit Rieslingreben bepflanzten Weinberg im Enkircher Steffensberg, zu erzeugen.
Dabei handelt es sich um eine Steillage mit weichem, wärmendem und mineralreichem „Devon Schiefer“, der seinen Erzeugnissen seinen so typischen, geschmacklichen Stempel aufdrückt.

Bearbeitet von Derk

 

 

 

 

 

 

 

Hinten vl.n.r: Oliver Franz, Svenja Hangmann, Henning Krüger
Vorne v.l.n.r.: Derk Heinz, Peter Steller
Alle anfallenden Pflegemaßnahmen sollen an Wochendeinsätzen selbst durchgeführt werden. Schon jetzt sind dafür die meisten Ternine bereits straff organisiert.
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Ende Oktober ist die Ernte vorgesehen, die als ganz besonderes Event zelebriert werden soll.
Die geernteten Weintrauben  werden vom Winzer des Burggartens im Burggarten fachkundig und schonend gekeltert, und  (wenn die Natur es so will!)  zu hervorragendem Wein verarbeitet und bereitet.
Anfang März 2015 ist es dann soweit: Das erste Ergebnis aus dem Projekt „Vinum Termonium“ wird auf Flaschen gefüllt.
Nachdem alle gesetzlichen Prüfungen durchgeführt wurden, wird dem Wein eine amtliche Prüfnummer erteilt, und kann dann an besonders ausgewählte Weinliebhaber und Freunde abgegeben werden.

Einen Wermutstropfen hat das Projekt Moselriesling 2014 dennoch: Schon bevor mit den ersten Weinbergsarbeiten begonnen wurde, ist nach Aussagen von Oliver Franz, die komplette zu erwartende Ernte schon gänzlich ausverkauft.

Der Winzer vom Burggarten wünscht den engagierten, jungen „Neuwinzern“, viel Spaß und Freude bei den Arbeiten und ein perfektes Jahr für eine Superernte, und freut sich schon jetzt auf interessante und spannende Gespräche beim und mit dem Wein!
Genau das sind die Momente, die Hoffnung machen und mich mit großem Stolz erfüllen, dass eine großartige Tradition und ein einmaliges Produkt auch bei künftigen Generationen die gebührende Wertschätzung erfährt.
Auf Eurer Wohl!

Oliver Franz: „Jeder der über das interessante Projekt auf dem laufenden gehalten werden möchte, kann sich in die spezielle Newsletterliste eintragen lassen.
Eine kurze Mail an vinum.tremonium@gmail.com reicht völlig aus!“