Schwein gehabt!

Glück gehabt hat die kleine Wildschwein Bache „Berta“.
Bei einem ihrer ersten Ausflüge mit Ihrer Mutter und den Geschwistern hatte sie sich leicht verletzt.
Der Jäger Uwe Gauch leistete erste Hilfe und nährt das immer hungrige Schweinchen seitdem mit der Flasche.
Als treue Aufpasserin fungiert auch die Jagdhündin Eika, mit der sich der kleine Schwarzkittel ganz besonders gut versteht

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Berta ist jetzt ca. 25 Tage alt, fast gänzlich genesen, fühlt sich pudelwohl und beginnt schon, so wie es auch die größeren Wilschweine machen, mit ihrem kleinen Rüssel den Schotter im Hof nach Fressbarem „abzustoßen“.
Sobald die kleine Bache selbstständig zu leben in der Lage sein wird, will der Jäger sie wieder in den Wald bringen, damit sie sich vielleicht ihrer Rotte wieder anschließen kann, oder einen netten jungen Keiler trifft, mit dem sie eine eigene Rotte gründen kann.

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Vorher aber soll sie lernen, dass die Weinberge und die Trauben tabu für sie sind!
Daher will der Jäger dem kleinen Wilschwein seine zwei Möglichkeiten für das weitere Leben aufzeigen:
Entweder: Nähre dich redlich und bleibe im Wald!
Oder: Wer den süßen Trauben nicht widerstehen kann, lebt gefährlich, und es könnte passieren, im Backofen in Burggarten Süd, den Berta schon einmal besichtigen durfte, zu landen!
Wir wünschen der kleinen Wildschwein Bache aber ein langes, sicheres und stressfreies Leben im Burger Wald mit seinen weitläufigen Dickungen und Gebüschflächen.